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Die Nationalparke Deutschlands in der Übersicht

Das Motto der Nationalparke ist: Natur Natur sein lassen

Nationalparks sind Landschaften, in denen Natur Natur bleiben darf. Sie schützen Naturlandschaften, indem sie die Eigengesetzlichkeit der Natur bewahren und Rückzugsgebiete für wildlebende Pflanzen und Tiere schaffen. Sie sind unverzichtbar für die biologische Vielfalt und den Artenreichtum unserer Erde. Gleichzeitig schaffen die Nationalparks einmalige Erlebnisräume von Natur und sichern notwendige Erfahrungsräume für Umweltbildung und Forschung. Darüber hinaus erhöhen die Nationalparks die Attraktivität ihrer Region und tragen mit zu ihrer wirtschaftlichen Entwicklung bei.

Derzeit gibt es 15 Nationalparke

Die Einrichtung weiterer Nationalparke wird derzeit geprüft:

  • Spessart

  • Hunsrück

"Natur Natur sein lassen"

Im 1972 gegründeten Nationalpark Bayerischer Wald ist großer Waldwandel eindrucksvoll zu erleben. Einst standen hier monotone dunkle Fischtenwälder. Orkane brachen Lücken in die instabilen Forsten und der Borkenkäfer half in relativ rascher Zeit beim Waldumbau. Inzwischen wächst auf den Flächen ein neuer vitaler Berg-Misch-Wald heran, der auf Bohlenstegen eindrucksvoll erlebbar ist. | Foto: A.Storm
Waldwildnis im Nationalpark Bayerischer Wald | Foto: A.Storm
Wilde Hochgebirgsnatur im Nationalpark Berchtesgaden | Foto: A.Storm
Eine Landschaft aus Wald und Wasser im Nationalpark Eifel | Foto: A.Storm
Moorige Waldbereiche im Nationalpark Hainich | Foto: A.Storm
Der Edersee prägt die Landschaft im Nationalpark Kellerwald | Foto: A.Storm
Majestätische Kreidefelsen mit grüner Buchenhaube im Nationalpark Jasmund | Foto: A.Storm
Ungestörte Ufersäume auf der Insel Hiddensee im Nationalpark Vorpommschere Boddenlandschaft | Foto: A.Storm

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