Die Vorstandsmitglieder unseres Fördervereins fühlen sich mit der Boddenlandschaft tief verbunden. Nicht alle leben dauerhaft hier, sind jedoch auch aus der Ferne aktiv. Drei Mal im Jahr kommen Sie zu einer Vorstandssitzung zusammen. Dazwischen findet jedoch auch ein reger Austausch statt.
Unterstützt wird der Vorstand bei seiner Arbeit durch eine Geschäftsstelle in der Darßer Arche in Wieck. Hier werden alle Arbeiten und Projekte koordiniert und durchgeführt.
„Der Schutz der einmaligen Landschaft unseres Nationalparks liegt mir sehr am Herzen. Sich über den Verein für sie einsetzen zu können, ist eine großartige und abwechslungsreiche Aufgabe. Die Menschen mit der dynamischen Natur und deren Kostbarkeiten der Boddenlandschaft bekannt und vertraut zu machen sowie sie für das Prinzip „Natur Natur sein lassen“ zu begeistern, macht sehr viel Spaß und motiviert immer wieder auf’s Neue.“
„In meiner Funktion als ehemaliger Leiter des Wasserstraßen-und Schifffahrtsamtes Stralsund war ich stets darauf bedacht, einen Ausgleich zwischen den Belangen der Schifffahrt und denen der Natur zu finden. Nunmehr steht „nur noch“ die Natur im Fokus, die es für die Nachwelt zu erhalten und zu fördern gilt.
Aufgrund meiner langjährigen Verwaltungserfahrung und auch der Zeit als ehemaliger Vorsitzender des Fördervereins des Deutschen Meeresmuseums glaube ich, den Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft gut dabei unterstützen zu können, diese einzigartige Landschaft zu schützen und Besucher für diesen Naturschatz zu sensibilisieren. „
„Ich komme seit 1991 mehrmals im Jahr in die Boddenlandschaft, hab in Rubitz ein Ferienhaus,dass auch als Nationalpark Partner anerkannt ist. Ich arbeite trotz der Entfernung zu meinem Wohnort gerne im Vorstand mit, weil die einmalige Natur des Nationalparks durch unseren Förderverein einen kompetenten Fürsprecher hat, der die Entwicklung seit Anbeginn begleitet.“
„Viel tun, um am Ende nichts zu tun und der Natur die Regie zu überlassen. Diese Idee begeistert mich seit vielen Jahren. Im Nationalpark Boddenlandschaft kann man an vielen Stellen beobachten, wie wunderschön und wie kräftig Natur sich entwickelt, wenn man sie einfach machen lässt. Ein Förderverein, der diese Einsichten fördert, hat jede Unterstützung verdient.“
„Mich bewegen Fragen, wie: Was ist ein Nationalpark?, Wie funktioniert er?, Wie kann er am besten begleitet und gefördert werden?, Wie kann er am schonendsten für Besucher erlebbar gemacht und seine Ziele und Besonderheiten kommuniziert werden?“
„Nationalpark ist Zukunft. Die Vielfalt von Pflanzen und Tieren, ihre Verletzlichkeit und ihre Sicherheit, gewinnt hier eine neue Bedeutung. Nationalpark ist mehr als nur ein Raum, eingepasst in Länge und Breite, es ist ein Versprechen für einen Neuanfang. Im Förderverein Nationalpark Bodenlandschaften e. V. kann ich an diesem Versprechen mitarbeiten.“
„Seit meiner Kindheit berührt mich Natur zutiefst. Meine Wahlheimat ist mit dem höchsten Schutzstatus, der diesbezüglich erreichbar ist, ausgezeichnet. Für mich ist es deshalb nur zu logisch, dass ich mich einbringe, um den Nationalparkgedanken bei möglichst vielen Menschen in ihr Bewusstsein zu rücken.“
„Als Kajakguide komme ich in meiner täglichen Arbeit mit vielen naturinteressierten Gästen zusammen. Ich kann Ihnen die kleinen, spannenden Dinge unseres Nationalparks in einem sehr intensiven Erleben nahebringen und entdecke dabei auch für mich immer wieder neue Blickwinkel. Meiner Meinung nach, kann man nur das schützen, kann man Prozesse verstehen und akzeptieren, wenn man die Natur auch erleben kann. Vor diesem Hintergrund besteht unsere Aufgabe auch darin, die vielen Gäste in unserer Region mit guter Öffentlichkeitsarbeit zu sensibilisieren und mitzunehmen.“
„Seit meiner Kindheit kenne ich den Darß. Seit 32 Jahren darf ich die Entwicklung des Nationalparks erleben. Atemberaubende Küstendynamik, eine bewundernswerte Artenvielfalt. Ich möchte etwas für den Erhalt dieser einmaligen Landschaft tun. Einen Beitrag leisten, dass auch unsere Kinder und Enkel dieses einmalige Stück Erde in ihrer ganzen Schönheit erleben können.“